Jugendberatungsstelle KiQ – Kompetenzen im Quartier

Die Bewerbung der Stadt Fürth zur Umsetzung des Bundesprogramms JUGEND STÄRKEN im Quartier war erfolgreich. Die Kompetenzagentur Fürth kann somit als Jugendberatungsstelle KiQ – Kompetenzen im Quartier mit gleichem Personal und Räumlichkeiten am Kohlenmarkt 1 (1. Stock) fortgeführt werden.

„KiQ – Kompetenzen im Quartier“ wird das Beratungshaus der Stadt Fürth für 12 - 26 Jährige. Die besondere Lebensphase der Adoleszenz mit ihren vielfältigen Entwicklungsaufgaben, spezifischen Bedürfnissen und ihrer hohen Krisenanfälligkeit findet im Beratungshaus die notwendige Berücksichtigung. KiQ ist eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Jugendliche mit unterschiedlichen Fragestellungen und biographischen Problemlagen (Migration, berufliche Orientierung, Berufswegeplanung, Bewerbungshilfen, Schulprobleme, Angst, Mobbing, familiäre Schwierigkeiten, psychische Erkrankungen, Suchtprobleme usw.). Die niedrigschwellige Beratung umfasst kurzfristig angelegte sozialpädagogische Beratungs- und Unterstützungsmaßnahmen für die jeweilige Zielgruppe. Junge Menschen mit intensiverem Unterstützungsbedarf werden dann in das längerfristige, individuelle Case Management übergeleitet.

 Angebote und Methoden von KiQ:

Zur Zielgruppe zählen insbesondere 12 – 26-Jährige:

Kooperationspartner:

Die Koordinierungsstelle liegt beim Referat I – Projektbüro für Schule und Bildung. An der Umsetzung der neuen Förderperiode JUSTiQ – Jugend stärken im Quartier beteiligen sich neben der ELAN GmbH, die Kinderarche GmbH und das bfz Fürth. 

Alle Informationen finden Sie auch in unserem Flyer

Zeitplan:
Start 01.01.2015 – 31.12.2018

Verantwortlich:
Eva-Maria Fiedler - Mail: e.fiedler@elan-fuerth.de - Telefon: +49 (0)911 / 23 99 35 40

Programmbegleitung:

ESF - Regiestelle


Das Projekt "KIQ - Kompetenzen im Quartier" wird im Rahmen des
Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier durch das Bundesministerium für Familie,
Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz,
Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

        

                                           

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